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Weltcup & Vereinsmeisterschaft in Padua

verfasst von: redaktion am
Sport 
Hartung auf 10, Sieg für den TSV

Dormagen. Beim Weltcup der Herren in Padua (Italien) belegte der Dormagener Säbelfechter Max Hartung den zehnten Platz. Im Teamwettbewerb landete das deutsche Quartett auf Rang sieben.

Mit Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Raoul Bonah hatten vier Fechter des TSV den Sprung in die K.O.-Runde geschafft. Für Szabo und Bonah war allerdings bereits im anschließenden Auftaktgefecht Schluss. Wagner setzte sich mit 15:13 gegen den Italiener Francesco d’ Armiento durch, Hartung siegte gegen Oleksiy Statsenko aus der Ukraine souverän mit 15:8. In der nächsten Runde schlug das Lospech zu: die beiden Teamkollegen mussten schon früh im Wettbewerb gegeneinander fechten. „Natürlich ist es immer schöner, wenn solche teaminternen Gefechte nicht so früh stattfinden“, bemerkte Bundestrainer und TSV-Coach Vilmos Szabo.
Hartung behielt in einem spannenden Gefecht knapp die Oberhand und zog mit einem 15:14 Erfolg ins Achtelfinale ein. Dort war der Russe Kamil Ibragimov nicht zu schlagen und Hartung schied mit 11:15 aus.

„Ich hatte mir ein bisschen mehr erwartet, aber man hat gespürt, dass die Jungs noch nicht lange wieder voll im Training stehen“, kommentierte Szabo den Einzelwettbewerb.

Im Teamwettbewerb erreichte das Quartett Matyas Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter (alle TSV Bayer Dormagen) und Maximilian Kindler (TSG Eislingen) den siebten Platz. Nach dem deutlichen 45:33 Auftakterfolg gegen Großbritannien, folgte im Viertelfinale eine knappe 40:45 Pleite gegen Gastgeber Italien. In den Platzierungsgefechten unterlag das Team zunächst den Franzosen mit 41:45 und sicherte sich anschließend mit einem 45:31 Erfolg gegen die USA den siebten Platz.

Einen schönen Erfolg konnten Max Hartung, Benedikt Wagner, Eduard Gert und Rouven Redwanz beim „Coupe d’Europe“, der Vereinsmeisterschaft, die ebenfalls in Padua ausgefochten wurde, feiern. Das Dormagener Quartett setzte sich mit 45:38 gegen ASZ Katowice durch und zog anschließend mit einem 45:42 Erfolg gegen Fiamme Gialle aus Italien ins Finale ein. Dort bezwangen die TSV-Fechter den rumänischen Landesmeister Dinamo Bukarest denkbar knapp mit 45:44.

„Das war ein schöner Abschluss für die Reise nach Padua. Die Jungs haben gut gefochten und verdient gewonnen“, resümierte der Coach.

Lukas Will
Anmerkung: v.l.: Rouven Redwanz, Eduard Gert, Benedikt Wagner, Max Hartung.

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