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Straberger Stadtteilgespräch mit der Verwaltung

verfasst von: redaktion am
Kreis und Städte 
Dormagen. Gut 45 Besucher hatten sich im Hubertussaal eingefunden, um am Stadtteilgespräch Straberg teilzunehmen. Dorthin hatte die Verwaltung eingeladen, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und zu hören, wo im Walddorf „der Schuh drückt“.

Zu Beginn beantwortete die Verwaltung um Bürgermeister Erik Lierenfeld die bereits eingereichten Fragen. Dazu gehörten die beiden Straberger Dauerthemen wie die Ausweisung weiterer Baugebiete und der LKW-Verkehr auf der Horremer Straße. Beide Themen stießen bei Bürgermeister Erik Lierenfeld auf großes Verständnis.

Er machte aber auch deutlich, dass der Verwaltung zu diesen Themen „die Hände gebunden“ sind. So will die für den Regionalplan verantwortliche Bezirksregierung Erweiterungen zur Wohnbebauung hauptsächlich entlang vorhandener Infrastrukturen weiterentwickeln. Trotzdem plant die Verwaltung mit ihrer Neuauflage des Flächennutzungsplans einen Bedarf für Straberg ein, um sich eventuelle Möglichkeiten zu sichern. Hier appellierte der Bürgermeister auch an die Straberger, sich im Zuge der frühen Offenlage an den Planungen über mögliche Wiedersprüche einzubringen.

Auch das Thema LKW Verkehr auf der Horremer Straße konnte schnell geklärte werden. „Die Horremer Straße liegt als Kreisstraße in der Verantwortung des Kreises“, erläuterte Lierenfeld. Verkehrszählungen hatten ergeben, dass die tatsächliche Belastung relativ gering ist und keine weiteren verkehrsberuhigenden Maßnahmen oder gar Sperrungen rechtfertigen würden. Im Zuge möglicher Geschwindigkeitsüberschreitungen sagte der Verwaltungschef Kontrollen zu. Geprüft wird auch die Errichtung einer geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahme im Bereich der Ortseinfahrt Straberg aus Richtung Delhoven.

Angesprochen wurde an diesem Abend auch die Verunreinigung des sogenannten Friedhofsgässchens durch Hundehalter. Der Bürgermeister machte an diese Stelle deutlich, dass er die Einrichtung einer dritten „Hundekotbeutelstation“ an dieser Stelle ermöglichen wird, wenn sich dafür ein Pate findet. Eine Ortskontrolle des Ordnungsamtes ergab jedoch kein so düsteres Bild des Gässchens, wie es dargestellt wurde.

Für den Waldparkplatz sagte der Verwaltungschef verstärkte Kontrollen des Ordnungsamtes auf korrektes Parken der dort häufig anzutreffenden Kleinlastkraftwagen zu und auch, dass der Parkplatz im Frühjahr wieder durch die TBD ertüchtigt wird. Eine Asphaltierung, wie angeregt, ist wegen wasserschutzrechtlicher Bedenken der Unteren Landschaftsbehörde nicht möglich.

In der offenen Fragestunde wurde dann noch der Wirtschaftsweg unterhalb der Schützenhalle in Richtung Winand-Kayser-Straße angesprochen. Der bei nicht nur bei Spaziergängern sehr beliebte Weg sei in einem desolaten Zustand und Autos würden hier verbotenerweise abkürzen. Verwaltung und Technischen Betriebe Dormagen sagten eine Überprüfung der Möglichkeiten zu.

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