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„Juniorwahl“ 2017 zum Deutschen Bundestag bricht alle Rekorde

verfasst von: redaktion am
Gesellschaft 
Unterstützung zur Teilnahme weiterer Schulen erforderlich

Berlin. Rekordbeteiligung! So sieht ein jugendpolitischer Boom aus: Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 haben sich in ganz Deutschland bereits knapp 3.100 Schulen und entsprechend weit mehr als eine Million Schülerinnen und Schüler zur so genannten „Juniorwahl“ angemeldet.

Die „Juniorwahl“ wird auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert durchgeführt, u. a. vom Deutschen Bundestag gefördert und findet deutschlandweit bereits seit 1999 zeitgleich zu allen Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen statt. Das Ziel dieses Politik-Spiels für Jugendliche besteht darin, die demokratische Staatsform kennen zu lernen, demokratische Entscheidungen zu verstehen und die eigene Wahlbeteiligung zu erleben.

Die „Juniorwahl“ bereitet Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse auf ihre Stimmenabgabe bei Wahlen als Erwachsene vor und hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten schulischen Projekte in ganz Deutschland entwickelt. In der Woche vor der Bundestagswahl im kommenden Herbst wird die Wahl durchgeführt - und auf der Warteliste zur Teilnahme stehen schon jetzt mehr als 400 weitere Schulen.

„Die beeindruckende Rekordbeteiligung an der diesjährigen ‚Juniorwahl‘ zur Bundestagswahl 2017 zeigt: Das Interesse an Politik und am Erlernen demokratischer Entscheidungen steigt unter Jugendlichen stark an. Darüber freue ich mich sehr! Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Die Wahlbeteiligung gerade bei jungen Menschen, die in ihrer Schulzeit an einer ‚Juniorwahl‘ teilnehmen, bleibt besonders hoch, wenn sie als Erstwählerinnen und Erstwähler die Möglichkeit zur Stimmenabgabe bei einer tatsächlichen Landtags- oder Bundestagswahl haben.

Ich finde es toll, dass 13 Schulen aus Neuss, Dormagen und Grevenbroich bei der ‚Juniorwahl‘ abstimmen werden. Und ich hoffe, dass noch viele weitere Schulen an der Wahl teilnehmen werden können!“, erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen.

Der Berliner Verein „Kumulus“ sucht als Veranstalter der „Juniorwahl“ gegenwärtig nach schulischen Fördervereinen, Unternehmen und anderen Spenderinnen und Spendern, damit sich noch mehr Schulen an dem Wahl-Spiel beteiligen können. Mit dem Kauf einer „Juniorwahl-Aktie“ über 250 Euro kann jeder Schule problemlos die Teilnahme ermöglicht werden - egal ob nur eine Klasse oder die gesamte Schule bei der „Juniorwahl“ abstimmen möchte.

Hintergrundinformationen dazu finden sich online unter http://www.juniorwahl.de/Aktien.html. Das Ergebnis der „Juniorwahl“ wird am Wahlsonntag der Bundestagswahl (24. September 2017) um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de bekanntgegeben.

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