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„Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen"

verfasst von: redaktion am
Politik 
Zentrale Herausforderung für Grevenbroich

Düsseldorf. Bis 2020 müssten in NRW alleine 280.000 zusätzliche bezahlbare Wohnungen gebaut werden - und das nur, um mit der demografischen Entwicklung Schritt zu halten. Im Rhein-Kreis Neuss müssten bis 2020 zusätzlich 12.500 Wohnungen geschaffen werden. Der Druck auf den Wohnungsmarkt wird weiter zunehmen. Auch weil die Region weiterwachsen wird. Für den Rhein-Kreis wird ein Bevölkerungszuwachs (ohne Flüchtlinge) von 440.602 Bewohnern auf 465.648 im Jahr 2040 angenommen.

Bis 2020 soll sich die Zahl bereits um knapp 10.000 zusätzliche Bürger steigern. Und alle benötigen Wohnraum, ein Großteil davon zu preisgünstigen Mieten. Etwa 7700 Wohnungen werden bis 2030 im Rhein-Kreis fehlen. Die aktualisierten Zahlen werden zudem nach den Ferien auf dem Tisch liegen. Auszugehen ist, dass sich die Situation noch weiter verschärft hat. Auch in Grevenbroich fehlen bezahlbare Wohnungen für Singles, Senioren und Familien.

SPD-Bundestagskandidat Daniel Rinkert macht deutlich: „Allein aus diesen Zahlen ergeben sich einen enormen Handlungsdruck für die Politik. Es muss jetzt gehandelt werden!“

Er schlägt daher ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen vor. Grevenbroich braucht eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, die mit anderen Kommunen gegründet werden sollte. Zudem muss bei der Ausweisung von neuem Bauland, im Bebauungsplan eine feste Quote mit sozialem Wohnungsbau festgelegt werden.

Im Bundestag wird sich Daniel Rinkert zudem dafür einsetzten, dass die Mittel für den sozialen Wohnungsbau weiter erhöht werden. „Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen, Baugruppen, private Investoren und Vermieterinnen und Vermieter, die sich für den sozialen Zusammenhalt im Quartier engagieren und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen, werden wir unterstützen und fördern. Bei all dem kommt es darauf an, nicht nur bezahlbaren, sondern auch guten Wohnraum für alle Generationen in lebenswerten Quartieren zu schaffen“, so der SPD-Bundestagskandidat.

STEPHAN BRAMORSKI

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