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„Bau des neuen Stadtbades ein Erfolg“

verfasst von: redaktion am
Politik 
Ein drittes Schwimmbad ist in Dormagen nicht notwendig

Dormagen. Das neue Stadtbad „Sammys“ hat vor nunmehr fast drei Wochen den Betrieb aufgenommen. Grund genug für die beiden Fraktionsvorsitzenden der SPD und CDU, Bernhard Schmitt und Kai Weber, noch einmal einen kurzen Rückblick auf die Entstehungsphase zu halten. „Das von uns ausdrücklich unterstützte Vorgehen, den Bau an ein Generalunternehmen zu vergeben und auch Controlling und Qualitätsprüfung extern durchführen zu lassen, hat sich bei diesem Millionen-Projekt voll und ganz bewährt“, sind sich beide einig.

Großes Lob geht sowohl an Klaus Schmitz, Geschäftsführer der Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft mbH (SVGD), als auch an Bürgermeister Erik Lierenfeld, zugleich SVGD-Aufsichtsratsvorsitzender. Auch die Arbeit der Verantwortlichen des Generalunternehmens Depenbrock und des Projektsteuerers Constrata findet die Zustimmung von Schmitt und Weber: „Das gute Zusammenspiel der verschiedenen Stellen hat den Bau nicht nur über 800.000 Euro günstiger werden lassen als erwartet, sondern auch eine vorzeitige Fertigstellung ermöglicht.“

Da mit der Eröffnung des Bades an der Robert-Koch-Straße auch der Umzug vom Nievenheimer Hallenbad in die neue Schwimmhalle fast drei Monate früher als zunächst erwartet erfolgen konnte, kann der Regelbetrieb - auch für Schulen und Vereine - zu Beginn des neuen Schuljahres nun ohne Probleme umgestellt und aufgenommen werden.

Inzwischen haben die Dormagener das Stadtbad „Sammys“ sehr gut angenommen und zeigen sich rundum mit dem neuen und modernen Angebot zufrieden. Junge Familien schätzen Plantsch- und Lehrschwimmbecken und Schwimmer genießen die größere Wasserfläche im Hauptbecken. „Wir halten es daher weiterhin für kontraproduktiv, entgegen den im Rat der Stadt Dormagen gefassten Beschlüssen erneut eine Sanierung des alten Nievenheimer Hallenbades zu diskutieren, die mehrere Millionen Euro kosten würde“, sind sich Weber und Schmitt einig. „Bei allem Verständnis für die Wünsche nach noch mehr Zeiten für Freizeitschwimmer wäre eine Finanzierung zusätzlicher, nicht benötigter Wasserflächen durch die Kommune nicht im Interesse aller Dormagener“, so die beiden Fraktionsvorsitzenden.

Mit dem neuen Stadtbad „Sammys“ und der Römer Therme stünden gleich zwei Ganzjahresbäder zur Verfügung, wozu im Sommer zusätzlich der Straberger See komme. Damit sei auch sichergestellt, dass ein ausreichendes Angebot vor allem im Bereich des Schwimmenlernens vorgehalten werden könne. „Ein drittes Bad würde zudem bedeuten, dass die hierfür notwendigen Sanierungs- und Betreiberkosten an anderer Stelle Einsparungen im Bereich der freiwilligen Leistungen nach sich ziehen würden - beispielsweise auch bei Offenen Ganztagsschulen und Kindergärten.“ Dafür werde es von der Ratsmehrheit aber keine Unterstützung geben.

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