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Anerkennung für wertvolle Arbeit

verfasst von: redaktion am
Politik 
Arbeitsvoraussetzungen für Hebammen verbessern

Düsseldorf. „Mit dem Entschließungsantrag „Zukunft der Geburtshilfe sichern“ verdeutlichen wir die für uns herausragende Bedeutung der wertvollen Arbeit der Hebammen“ – erklärt die Landtagsabgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Heike Troles das in den Landtag eingebrachte Papier. In der Plenardebatte wurde die Landesregierung gebeten, sie möge das Engagement der Hebammen anerkennen, sich zur diesbezüglichen Wahlfreiheit der werdenden Mütter bekennen und Empfehlungen zur Verbesserungen der geburtshilflichen Versorgung entwickeln. Der wichtigste Auftrag in diesem Zusammenhang, der an die Landesregierung ausgesprochen worden ist, sich auf Bundesebene gegen einen weiteren Anstieg der Versicherungsprämien zur Berufshaftpflicht einzusetzen.

In NRW sind 4100 Hebammen im Landesverband der Hebammen organisiert. Wie viele Hebammen tatsächlich im bevölkerungsreichstem Bundesland arbeiten, ist nicht bekannt, soll aber mit dem Forschungsprojekt „Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen“ untersucht und ermittelt werden.

Unbestritten leisten die Hebammen einen herausragenden Beitrag für die gesamte Gesellschaft. Sie übernehmen die Vor-und Nachsorge für die werdenden Mütter, stehen den Frauen bei der Geburt bei und unterstützen Familien bei der Wochenbettbetreuung. In Zeiten der größtmöglichen Mobilität, wo die Kernfamilie aus zwei Personen besteht und eine familiäre Betreuung aufgrund großer Entfernungen nicht möglich ist, sind Hebammen in dieser empfindsamen Lebensphase der Schwangerschaft und der ersten Tage nach der Geburt für junge Mütter oft die engste Ansprechpartnerin, Vertraute und Ratgeberin.

Sie geben viel mehr als „nur“ die Dienstleistung der Geburtshilfe, Vor- und Nachsorge. Diese Leistung der Hebammen kann aus Sicht der Mütter und deren Familien nicht hoch genug geschätzt werden und ist in jedem Fall zu erhalten.

Viele freiberuflich tätige Hebammen geben jedoch notgedrungen ihren Beruf auf, weil sie davon nicht leben können. Die schwierige berufliche Situation der freiberuflich tätigen Hebammen hängt wesentlich mit der sprunghaften Erhöhung der Versicherungsprämien zur Berufshaftpflicht.

„Die Erfahrung und das Wissen der Hebammen ist für uns als Gesellschaft von unschätzbaren Wert“- fasst Heike Troles MdL zusammen „wir müssen diese Erfahrung und dieses Wissen für unsere Kinder und Enkel erhalten und daher die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit von Hebammen in NRW verbessern.“

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