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FDP bestimmt Entscheidungen im Schulentwicklungsplan 2017–2026

verfasst von: redaktion am
Politik 
Drei-Säulen-Modell der Schulstruktur in Neuss durch Ratsbeschluss gestärkt

Neuss. Die FDP setzt den Erhalt der Sekundarschule Comenius, in geheimer Abstimmung im Rat der Stadt Neuss durch. Schon bei den zahlreichen Aktionen in der Neusser Innenstadt zum Landtagswahlkampf 2017 formulierte sie: „Für den Erhalt der Realschule Holzheim und der beiden Sekundarschulen in Neuss.“

Dafür erhielten die Mitglieder vor Ort klaren Zuspruch. In der Entscheidungsphase der Schulentwicklungsdiskussion blieb die FDP die einzige Partei, die den Mut hatte, eine solch „klare Kante“ auch öffentlich zu vertreten.
Die SPD bot nichts Schriftliches, sondern ließ Comeniuseltern und Schulverwaltung für sich arbeiten mit dem Ziel: Umwandlung in eine Gesamtschule.

Die schwarz-grüne Koalition schlug vor, das „Türschild“ zu ändern und anstatt Sekundarschule Comenius, eine 4-zügige, Gesamtschule ohne Oberstufe, zu schaffen. Genüsslich zitierte der Bürgermeister das Gesetz in dem es heißt: „eine 4-zügige Gesamtschule ohne Oberstufe heißt Sekundarschule.“ Wer lesen kann und über juristische Grundkenntnisse verfügt, kann sich dem nicht entziehen. Warum sich die CDU dieser Tatsache verschloss, ist Spekulation. Wichtig ist, die Koalition verlor im Rat genauso wie im Schulausschuss. In beiden Gremien verweigerten Koalitionsangehörige diesem peinlichen Antrag ihre Stimme.

Mit diesem Beschluss zeigt allein die FDP im Schulzentrum Weberstraße zudem mögliche Räumlichkeiten für die Rückkehr der Dreikönigenschule vor 2024 auf. Und auch die weiteren Beschlusspunkte unterstreichen die vorausschauenden bildungsorientierten FDP-Positionen zum Schulentwicklungsplan. Die Gymnasien werden gestärkt und erhalten einen 21. Zug.

Sie nehmen immerhin 50% der Neusser Schülerinnen und Schüler auf und fördern die Spitzenbildung. Die Realschule Holzheim erhält einen 3. Zug. Diese Entscheidung stärkt den Standort Holzheim nachhaltig.

Zwei Erkenntnisse bleiben. Erstens, bei Schulentwicklungsplan sind die Sachverhalte derart vielschichtig, dass es notwendig ist, sich intensiv mit der Materie im Sinne unserer Kinder zu befassen und vernuftorientiert, klar und stringent zu argumentieren. Selbst erfahrene Journalisten der NGZ geraten offenbar ins Schleudern, wenn sie schreiben: „Comeniusschule bleibt unverändert“ (NGZ 11.11.2017), „Die Sekundarschule Neuss an der Gnadentaler Allee (...) soll auf vier Züge erweitert werden.“… dies ist schlichtweg falsch und verunsichert die Betroffenen. Weiter fehlt der Hinweis auf den beschlossenen 21. Zug für die Gymnasien.

Zweitens, wenn nicht „Gesamtschulfans“ die Schulform Sekundarschule aus durchsichtiger Motivation schlechtreden würden und auch die Medien die Sekundarschulen als gute Vorbereitung für unser weltweit gelobtes duales System loben könnten dann kann das kommen, was mehrere Schulleiter explizit gefordert haben… „Ruhe für den pädagogischen Alltag für einen längeren Zeitraum“. Das ist gut für unsere Kinder und gut für unsere Zukunft.

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