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Rückrundenauftakt mit Endspielcharakter

verfasst von: redaktion am
Sport 
Neuss. Das Duell verspricht Hochspannung! Wenn der SV Straelen im ersten Spiel der Rückserie in der Regionalliga Nordrhein, seine Visitenkarte am Sonntagnachmittag im Neusser Hammfeld abgibt (28. Januar 2018, 16.30 Uhr), dann reist der Tabellenvorletzte zum Liga-10. Nur ein Punkt trennen die Konkurrenten um den Klassenverbleib, bei deren ersten Aufeinandertreffen, die Neusserinnen mit 20:28 ihren bis dato einzigen Saisonsieg einfahren konnten.

Davon haben die Blütenstädterinnen gleich zwei holen können und stehen trotzdem hinter den Gastgeberinnen, die noch drei weitere Punkteteilungen erreichten, zuletzt gleich zwei Mal in drei Partien. Der Leistungstrend zeigt also klar nach oben und trotzdem sind die Neusserinnen gewarnt, den SVS nicht zu unterschätzen.

„Straelen ist sehr unangenehm zu bespielen“, sagt Trainer Christian Hentschel, der die unorthodoxe Spielweise des Gegners und das Tempospiel besonders im Auge hatte in den vergangenen Tagen. „Sie kämpfen über sechzig Minuten unverdrossen und lauern auf Nachlässigkeiten des Gegners. Das machen sie sehr clever und die Erfahrenen verstehen sich blind.“, gibt der Coach weitere Auskünfte zu seinen Erkenntnissen.

Trotzdem ist der Neusser Handballtrainer zuversichtlich, dass sein Team genügend Lösungen parat hat und hochmotiviert in die Partie gehen wird, um nicht den vermeintlichen Fehler zu begehen, den die bisher dem SVS unterlegenen Teams, Lank und Walsum-Aldenrade, gemacht haben – die Blütenstädterinnen auf die leichte Schulter zu nehmen. Besonderes Augenmerk wird das erfahrene Quintett Linssen, Fiedler, Geelen, Sewing und Maes genießen, die sich blind verstehen und bei denen vor allem Sewing auf Linksaußen mit einer hohen Torwurfeffektivität glänzt.

„Wir werden selbstbewusst gegen den SVS antreten, nachdem wir in Dünnwald vielleicht unsere beste Saisonleistung zeigen konnten. Selbstbewusst aber nicht überheblich! Geduldig und entschlossen, konzentriert und diszipliniert! Dann bin ich sehr zuversichtlich, dass es mit dem zweiten Saisonsieg klappt!“, sagt Hentschel zur Marschroute seines Teams, das diese in der letzten Partie fast über die gesamte Spielzeit toll umsetzte. Dafür werden den Neusserinnen ein fast voller Kader und erstmals auch weitere Unterstützung auf der Bank zur Verfügung stehen.

Mit der ehemaligen Drittligaspielerin und jetzigen Athletiktrainerin Petra Berlt, steht ab sofort noch mehr Erfahrung und positive Hilfestellung den Neusserinnen bei den Heimspielen zur Verfügung. „Das freut mich ungemein! Nicht nur den Mädels, sondern auch mir, wird die Unterstützung noch einmal ein paar Extra-Prozent bringen!“, ist sich der Neusser Coach sicher. Wenn jetzt auch noch eine volle und laute Hammfeldhalle hinter den Neusser Regionalligahandballerinnen steht, dann sollte doch dem so ersehnten, zweiten Sieg in dieser Saison, nichts mehr im Wege stehen…

Christian Hentschel

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