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Versorgungslücken müssen verhindert werden!

verfasst von: redaktion am
Politik 
Rommerskirchen: Bürgermeister Dr. Martin Mertens zur beabsichtigten Schließung der zentralen Notaufnahme in Grevenbroich: “Klares Signal nötig ”

Rommerskirchen Mit großer Sorge reagiert Bürgermeister Dr. Martin Mertens auf die aktuelle Ankündigung der Rheinland Klinikum GmbH, die zentrale Notaufnahme am Standort Grevenbroich ab Donnerstag dauerhaft zu schließen.

„Diese Entscheidung ist aus unserer Sicht absolut nicht nachvollziehbar. Die Notaufnahme in Grevenbroich ist für viele Bürgerinnen und Bürger, auch aus Rommerskirchen, ein zentraler Bestandteil der medizinischen Grundversorgung“, betont Mertens. „Es hat in der Vergangenheit bereits eine große Unterschriftenaktion gegeben, bei der sich 27.424 Menschen gegen eine solche Entwicklung ausgesprochen haben. Dieses deutliche Votum darf nicht ignoriert werden.“

Angesichts der angekündigten Schließung stellt sich nun die dringende Frage, wie die rettungsdienstliche Versorgung in der Region kurzfristig sichergestellt werden kann. „Stand heute hat der Rhein-Kreis Neuss als Träger des Rettungsdienstes keine konkreten Informationen darüber geliefert, wie eine Versorgungslücke vermieden werden soll. Hier erwarten wir jetzt sehr schnell belastbare Antworten“, so Mertens weiter.

Für die mittel- bis langfristige Zukunft sieht der Bürgermeister nur einen gangbaren Weg: „Wir brauchen ein neues, leistungsfähiges Klinikum für Grevenbroich, Bedburg, Rommerskirchen und die umliegenden Kommunen. Nur so kann eine flächendeckende, wohnortnahe und verlässliche Gesundheitsversorgung dauerhaft gesichert werden.“

Die Gemeinde Rommerskirchen wird sich aktiv in die weiteren Diskussionen einbringen und setzt sich weiterhin mit Nachdruck für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Region ein. „Gesundheit ist keine Verhandlungsmasse. Wir brauchen klare Perspektiven – und zwar jetzt“, unterstreicht Mertens abschließend.

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