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Geschichte im Gewölbekeller

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Vortrag über den Luftschutzbunker am Zonser Feldtor

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 10. August 2021, um 19 Uhr wird der Vorsitzende des Vereins „Luftschutzanlagen Rhein-Kreis Neuss e. V.“, Jörn Esposito, über die Geschichte des Luftschutzbunkers am Feldtor in Zons referieren. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. und dem Verein Luftschutzanlagen Rhein-Kreis Neuss e. V. angeboten. Veranstaltungsort ist die Nordhalle von Burg Friedestrom.




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„Archäologisches Fenster“ nimmt Gestalt an

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Rommerskirchen Für einen Teilbereich des bei den Gra-bungen im damaligen Baugebiet Steinbrink gefundenen rö-mischen Kanals, will die Gemeinde ein so genanntes „Archä-ologisches Fenster“ einrichten. Derartige „Fenster“ werden dort installiert, wo archäologisch interessante Strukturen im Boden belassen, gleichwohl jedoch der Öffentlichkeit zu-gänglich gemacht werden sollen. Diese Form der „Daueraus-stellung“ ist zumeist so aufgebaut, dass sie die “Fundstücke“ einerseits vor Wettereinflüssen und (un)beabsichtigten Be-schädigungen schützt, gleichzeitig aber ermöglicht, sie von außen durch eine Glasscheibe oder ein Gitter zu betrachten.




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Niedergermanischer Limes wird neues Welterbe

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Rhein-Kreis Neuss ist Teil davon

Rhein-Kreis Neuss. „Jetzt haben wir ein Stück Weltkulturerbe im Rhein-Kreis Neuss“, freut sich Landrat Hans-Jürgen Petrauschke darüber, dass die UNESCO den Niedergermanischen Limes als Teil der Grenze des antiken römischen Reiches als neues Welterbe ausgezeichnet hat. Das zuständige Komitee der UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation traf die Entscheidung am 27. Juli auf seiner Sitzung im chinesischen Fuzhou.




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Vortrag über den Luftschutzbunker am Zonser Feldtor

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Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 10. August 2021, um 19 Uhr wird der Vorsitzende des Vereins „Luftschutzanlagen Rhein-Kreis Neuss e. V.“, Jörn Esposito, über die Geschichte des Luftschutzbunkers am Feldtor in Zons referieren. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. und dem Verein Luftschutzanlagen Rhein-Kreis Neuss e. V. angeboten. Veranstaltungsort ist die Nordhalle von Burg Friedestrom.




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Stadt erinnert an erste Ratssitzung vor 75 Jahren

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Kaarst. Am 27. Juni 1946 fand die erste Sitzung des Kaarster Gemeinderates nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Dieser Tag markiert den Wiederbeginn der Demokratie vor Ort. Die ersten Gemeinderäte in Kaarst und in Büttgen waren nicht durch eine Kommunalwahl bestimmt worden: Sowohl der Bürgermeister als auch die Gemeinderäte wurden vielmehr von der britischen Militärregierung ernannt. Erst im September 1946 fanden die ersten Kommunalwahlen statt.




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23 römische Gräber bei Bauarbeiten entdeckt

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Archäologische Ausgrabung an der Further Straße

Neuss. Über 400 Jahre lang waren die Römer in Neuss. Bei Bauarbeiten auf dem ehemaligen Fabrikgelände von Bauer&Schauerte wurden weitere Zeugnisse römischen Lebens an Rhein und Erft gefunden: 23 Gräber und eine zehn Meter breite Straße. Mittlerweile sind die archäologischen Arbeiten fast abgeschlossen. Bereits Ende des 19. und in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden auf dem Gelände der Schraubenfabrik Gräber und eine Straße gefunden worden.




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Gesellschaft im Vergleich

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Corona hat die Gesellschaft ziemlich durcheinander gewirbelt. Psychopathen, Coronaleugner und Hypochonder verwirren die Menschen. Zwischen diesen Mühlsteinen geraten Kinder und werden für jedwede Position von den Erwachsenen in Beugehaft genommen.

Im Vergleich zu der u.a. Situation haben wir heute jedoch in ein wahres Luxusproblem.

März 1943

Der Winter ist dieses Jahr ziemlich hart. Dazu kommen die regelmäßigen Bombenangriffe, vornehmlich nachts. Zuerst kommt die Meldung durchs Radio: „Bomberverbände über Amsterdam, über Antwerpen etc. in Richtung Ruhrgebiet“! Je nach Art der Durchsage wusste Papa ob es kritisch würde. Als nächstes kamen die Christbäume, die die Stadt taghell erleuchtete. Wenn dass so weit war, wurde es höchste Zeit um in den Bunker zu rennen.




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Digitaler römischer Marktbesuch auf Haus Bürgel

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Das Römische Museum Haus Bürgel feierte den 44. Internationalen Museumstag am 16. Mai 2021 mit einem digitalen Marktbesuch, der zum Anschauen und selbst kreativ sein anregt.

Monheim. Auf www.hausbuergel.de/internationaler-museumstag-2021 warten sechs spannende Videoclips auf interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters. Die römischen Bewohner von Haus Bürgel, verkörpert durch Louisa Reuter, Harald Hartmann und Wolfgang Drees, alle engagierte Mitglieder des Fördervereins Haus Bürgel e.V., führen die Zuschauenden auf einen römischen Markt. Dabei lassen die Darsteller der I. Roemercohorte Opladen das Marktgeschehen aufleben und ermöglichen Einblicke in die antike Handwerkskunst.




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Online-Gespräch über ehemaligen Landrat Max Wallraf

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Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss lädt am Dienstag, 18. Mai, um 19 Uhr zu einer Online-Veranstaltung über Max Wallraf ein. Wallraf war von 1933 bis 1945 Landrat des Kreises Grevenbroich-Neuss. Ulrich Herlitz, Vorsitzender des Geschichtsvereins für Grevenbroich und Umgebung e. V., berichtet im Gespräch mit Archivleiter Dr. Stephen Schröder über seine Forschungen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Kreisheimatbund Neuss e. V. und dem Geschichtsverein für Grevenbroich und Umgebung statt.


Anmerkung: Max Wallraf war von 1933 bis 1945 Landes des Kreises Grevenbroich-Neuss.
Foto: Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland BR-Pe Nr. 656 / Fotograf: Jähne


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360 Jahre alte Urkunde zurück im Stadtarchiv

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Kaarst. Sie ist die einzige Pergamenturkunde, die im Stadtarchiv Kaarst verwahrt wird. Und sie bezeugt den Verkauf des Weckenhofes im Jahr 1661. Nun ist die Urkunde aus der Restaurierungswerkstatt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) ins Stadtarchiv zurückgekehrt. Bürgermeisterin Ursula Baum und Stadtarchivar Sven Woelke nahmen die Urkunde jetzt in Augenschein. „Das ist ein Stück Kaarster Stadtgeschichte. Durch die Restaurierung können wir die Urkunde zugänglich machen und sie dadurch besser für die Nachwelt erhalten“, sagte Ursula Baum.




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Archäologie, Geschichte und vieles mehr

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Neues Jahrbuch für den Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Mit dem neuen „Jahrbuch für den Rhein-Kreis Neuss 2021“ legt der Kreisheimatbund auch in Corona-Zeiten eine informative Lektüre für alle kreis- und heimatgeschichtlich interessierten Leserinnen und Leser vor. Insgesamt 20 illustrierte Beiträge behandeln auf 300 Seiten Themen aus Archäologie, Geschichte, Kultur, Kunst und Sport im Rhein-Kreis Neuss.




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Memory Zentrum unterstützt Selbsthilfegruppen für Demenz

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Betroffene an die Hand nehmen – und auch mal gemeinsam über Vergesslichkeit lachen

Neuss. Selbsthilfegruppen für Demenz unterstützen und Initiatoren bei der Planung und Durchführung der Selbsthilfe bestmöglich ausstatten: Dafür bietet das Memory Zentrum als Kompetenzzentrum für Demenz in Neuss jetzt telefonische Beratung an. „In Selbsthilfegruppen geht es um Alltagsthemen“, sagt Manfred Steiner, Sozialpädagoge im Memory Zentrum. „Jede Selbsthilfegruppe ist anders aufgestellt – wertvoll sind sie aber alle. Und es ist wichtig die Initiatoren gut zu unterstützen, damit viele wohnortnahe Angebote entstehen.“ Für Menschen mit Demenz seien kurze Wege unabdingbar. Dabei gebe es zu wenige Gruppen: „Hier in Neuss sind wir im Memory Zentrum die einzigen, die sowas anbieten“, sagt Steiner.




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Nachtwächter erläutert die Zonser Stadtgeschichte

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Zons. Zu jeder vollen Stunde einen Wachruf durch die schlafende Stadt: So hielten es die Nachtwächter im Mittelalter und zeigten den Bürgern damit an, dass sie ohne Angst und Sorge ruhen können, während das „Sicherheitspersonal“ seinen nächtlichen Dienst in den Gassen der Stadt versieht.




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Nachtwächter erläutert Zonser Stadtgeschichte

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Zons. Zu jeder vollen Stunde einen Wachruf durch die schlafende Stadt: So hielten es die Nachtwächter im Mittelalter und zeigten den Bürgern damit an, dass sie ohne Angst und Sorge ruhen können, während das „Sicherheitspersonal“ seinen nächtlichen Dienst in den Gassen der Stadt versieht.




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Vortrag zu der Koblenzer spätantiken Wehrmauer

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Monheim. Dr. Peter Henrich hat als Leiter der Direktion Landesarchäologie in Koblenz die Ausgrabungen der spätantiken Wehrmauer eng begleitet und wird am 19. März aus erster Hand auf Haus Bürgel berichten, welche neuen Erkenntnisse dabei gewonnen wurden. Auch das ehemalige Römerkastell Haus Bürgel im Norden der Stadt Monheim am Rhein entstammt dieser Zeit und so liegen Parallelen nahe, die er spannend und bildreich präsentieren wird.




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Tag der Archive.

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Kaarst. Zum bundesweiten Tag der Archive öffnet auch das Stadtarchiv Kaarst am Samstag, 7. März 2020, zwischen 9 und 13 Uhr seine Türen. Das diesjährige
Thema lautet Kommunikation - Von der Depesche bis zum Tweet.




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Tag der Archive am 7. März

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Archive in Grevenbroich und Jüchen öffnen ihre Türen

Rhein-Kreis Neuss / Grevenbroich / Jüchen. Am „Tag der Archive“ am Samstag, 7. März, öffnen die Stadtarchive in Grevenbroich und Jüchen ihre Türen. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss, das beide Einrichtungen betreut, weist darauf hin, dass auf die Besucher ein buntes Programm wartet.


Anmerkung: Bild: Blick auf einen Ausschnitt des Besitzatlasses des Deutschen Ordens zu Elsen, das sich im Stadtarchiv Grevenbroich befindet. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Geschichte vor Ort

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„Aus der Heimat verjagt und ermordet“

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine Reihe „Geschichte vor Ort“ fort: Unter diesem Titel bietet das Archiv in den von ihm betreuten Kommunen im Kreisgebiet in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen mit historischem Inhalt an.


Anmerkung: Zeitgenössische Postkarte von Nettesheim. Foto: Josef Wißkirchen

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„Geschichte im Gewölbekeller"

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Die Dormagener Rundfunksäule im „Dritten Reich“

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 11. Februar 2020, wird der ehemalige WDR-Mitarbeiter Hans Hauptstock aus Bonn zum Thema „Ein Bindeglied zwischen Führer, Partei und Volk: Die Rundfunksäule in Dormagen, ein Kommunikations- und Propagandainstrument in der NS-Zeit“ referieren.


Anmerkung: Vortrag in der Nordhalle Zons am 11. Februar 2020. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Von Angesicht zu Angesicht

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Geschichtsverein präsentiert im Römerkeller zwei lebensgroße Figuren in historischem Gewand

Dormagen. Schon damals waren die römische Dame und auch der Herr sehr modebewusst – zumindest in der wohlhabenden Oberschicht. Welche kunstvollen Frisuren getragen wurden und wie Bekleidung und Schmuck aussahen, ist ab sofort im Römerkeller an St. Michael zu besichtigen. Der Geschichtsverein Dormagen hat dort zwei lebensgroße Figuren mit zeitgemäßer Kleidung ausgestattet. „Wir möchten zeigen, wie römische Frauen und Männer bei uns im 2. Jahrhundert nach Christus aufgetreten sind, als sich das Reiterkastell und ein angrenzendes Lagerdorf in unserer heutigen Innenstadt befanden“, erläutern die beiden ehrenamtlichen Ausstellungsorganisatoren Sascha Wichmann und Natale G. Cincinnati.




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Heimatfreunde Hackenbroich zeigen historische Filme

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Dormagen. Wer glaubt, dass die Anbringung eines Wetterhahns auf eine Kirchturmspitze keine große Sache ist, der irrt gehörig. Nicht nur in Hackenbroich wurde dies in den 1982 Jahren ausgiebig zelebriert. Warum die Handwerker an jeder Tür klingelten bevor sie die Kirchturmspitze von St. Katharina erklommen, zeigt eine historische Filmaufnahme.




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Auf den Spuren der Geschichte in Zons

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Freie Stadtführung am 1. Dezember

Do-Zons. Am Sonntag, 1. Dezember, um 14.30 Uhr, haben Geschichtsinteressierte die Gelegenheit, bei einer Stadtführung durch die Zonser Altstadt viel Wissenswertes über die fast 650-jährige Historie des „Rheinischen Rothenburg“ zu erfahren. Der Rundgang mit Stadtführer Karl-Heinz Stumps beginnt vor dem Rheintor und ist offen für Einzelpersonen. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro für Erwachsene, Kinder bis zwölf Jahre zahlen zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Mindestteilnehmerzahl beträgt vier Personen.




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Geschichte im Gewölbekeller

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Vortrag über die Stadterhebung Dormagens 1969

Rhein-Kreis Neuss/Dormagen-Zons. Am Dienstag, 3. Dezember 2019, geht die historische Vortragsreihe des Archivs im Rhein-Kreis Neuss weiter. Die Archäologin und Historikerin Dr. Marion Roehmer (Dormagen) referiert zum Thema „Zu Gast an der Tafel des Erzbischofs“.


Anmerkung: Ein Gemälde von Dieric Bouts „Jesus im Haus des Pharisäers Simon“

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Auf den Spuren der Geschichte in Zons

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Freie Stadtführung am 3. November

Do-Zons. Am Sonntag, 3. November, um 14.30 Uhr, haben Geschichtsinteressierte die Gelegenheit, bei einer Stadtführung durch die Zonser Altstadt viel Wissenswertes über die fast 650-jährige Historie des „Rheinischen Rothenburg“ zu erfahren. Der Rundgang mit Stadtführer Josef Cremer beginnt vor dem Rheintor und ist offen für Einzelpersonen.




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Auf den Spuren der Geschichte in Zons

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Offene Stadtführung am 4. August

Do-Zons. Am Sonntag, 4. August, um 14.30 Uhr, haben Geschichtsinteressierte die Gelegenheit, bei einer Stadtführung durch die Zonser Altstadt viel Wissenswertes über die fast 650-jährige Historie des „Rheinischen Rothenburg“ zu erfahren. Der Rundgang mit Stadtführer Harald Schlimgen beginnt vor dem Rheintor und ist offen für Einzelpersonen.

Die Teilnahme kostet fünf Euro für Erwachsene, Kinder bis zwölf Jahre zahlen zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Mindestteilnehmerzahl beträgt vier Personen.

Die offenen Stadtführungen für jedermann finden jeweils am ersten Sonntag im Monat statt. Weitere Termine in diesem Jahr sind 1. September und 6. Oktober.



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Auf den Spuren der Geschichte in Zons

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Freie Stadtführung am Sonntag, 7. Juli

Do-Zons. Am Sonntag, 7. Juli, um 14.30 Uhr, haben Geschichtsinteressierte die Gelegenheit, bei einer Stadtführung durch die Zonser Altstadt viel Wissenswertes über die fast 650-jährige Historie des „Rheinischen Rothenburg“ zu erfahren. Der Rundgang mit Stadtführerin Anne Heikaus beginnt vor dem Rheintor und ist offen für Einzelpersonen.




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Auf den Spuren der Geschichte in Zons:

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Freie Stadtführung am Sonntag, 2. Juni

Zons. Am Sonntag, 2. Juni, haben Geschichtsinteressierte um 14.30 Uhr die Gelegenheit, bei einer Stadtführung durch die Zonser Altstadt viel Wissenswertes über die fast 650-jährige Historie des „Rheinischen Rothenburg“ zu erfahren. Der Rundgang mit Stadtführerin Christiane Schneider beginnt vor dem Rheintor und ist offen für Einzelpersonen.




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Mittelalter live erleben

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„Sturm auf Zons“ mit Schaukampf, Gaukelei und Marktgeschehen

Do-Zons. Mit dem Schoolsday (11 bis 14 Uhr) und einem offenen Tavernenabend für alle Zonser beginnt am Freitag, 24. Mai, um 18 Uhr die vierte Auflage des mittelalterlichen Re-Enactments „Sturm auf Zons“. Flankiert wird die von internationalen Akteuren mit Pfeil, Bogen und Kanonen nachgestellte Bestürmung der südlichen Festungsmauer von trubeligem Marktgeschehen und dem offenen Heerlager südlich von Zons, in dem die Darsteller mit „Weib und Kindern“ kampieren und die Lebensweise der Söldner, Knechte und Adligen im ausgehenden Mittelalter demonstrieren.


Anmerkung: Im Internet: www.sturm-auf-zons.de

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Nachtwächter erläutert Zonser Stadtgeschichte

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Do-Zons. Zu jeder vollen Stunde einen Wachruf durch die schlafende Stadt: So hielten es die Nachtwächter im Mittelalter und zeigten den Bürgern damit an, dass sie ohne Angst und Sorge ruhen können, während das „Sicherheitspersonal“ seinen nächtlichen Dienst in den Gassen der Stadt versieht.


Anmerkung: Am 17. Mai


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Waffen aus der fürstlichen Sammlung kehren zurück

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Jüchen. Anlässlich der zwei Jubiläen von Park und Stiftung ist es gelungen, wichtige Stücke der berühmten vor über 25 Jahren versteigerten Waffensammlung als temporäre Leihgabe nach Dyck zurückzuholen. Die technischen und kunsthandwerklichen Meisterwerke, von denen einige aus der Hand von Dycker Büchsenmachern stammen, können ab dem 5. Mai für 3 Monate in Schloss Dyck besichtigt werden.




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