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Handläufe für gehbehinderte Menschen

verfasst von: redaktion am
Kreis und Städte 
Stadtverwaltung will Barrierefreiheit verbessern
Dormagen. Ein erstes Ergebnis hat der Rundgang, den der städtische Seniorenbeirat im Oktober zum Thema „barrierefreie Innenstadt“ organisierte. An der Straße „Am Kappesberg“ haben die Technischen Betriebe Dormagen jetzt Handläufe für gehbehinderte Menschen angebracht. Sie erleichtern es unter anderem Rollstuhlfahrern, die steile Anhöhe am früheren Rheinufer zu bewältigen.

Bei dem Rundgang hatte sich Bürgermeister Erik Lierenfeld auf Initiative des Seniorenbeirats selbst in einen Rollstuhl gesetzt, um so die Barrierefreiheit der Innenstadt zu testen. Auch er stellte dabei fest, dass die Steigung Am Kappesberg für gehbehinderte Menschen nur schwer zu bewältigen ist. Die Technischen Betriebe reagierten zudem auf eine weitere Anregung aus der Bevölkerung und verlängerten den bereits vorhandenen Handlauf am Bahnhof Dormagen nahe der Aufzüge an der Zonser Straße.

Für alle Bürger, die auf die Benutzung der Fahrstühle am Bahnhof angewiesen sind, hat die Stadtverwaltung noch einen wichtigen Hinweis. „Es gibt hier eine sehr nützliche App der Deutschen Bahn“, berichtet die städtische Demografiebeauftragte Kerstin Belitz. Auf „DB Bahnhof live“ wird neben vielen anderen Informationen zu den Bahnhöfen im gesamten Bundesgebiet auch jeweils der aktuelle Status der Aufzüge angezeigt. Gehbehinderte Menschen können so zumindest unnütze Wege vermeiden wenn die Fahrstühle zum Beispiel durch Vandalismus wieder einmal defekt sind. Die Stadtverwaltung und auch die Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen geben solche Schadensmeldungen ebenfalls regelmäßig an die Deutsche Bahn weiter.

Für Anregungen, wie die Barrierefreiheit in Dormagen weiter verbessert werden kann, hat Kerstin Belitz immer ein offenes Ohr. Sie kümmert sich bei der Stadtverwaltung ab sofort federführend um dieses Thema. „Auch diese organisatorische Regelung ist letztlich ein Ergebnis des sehr einprägsamen Rundgangs mit dem Seniorenbeirat“, so Bürgermeister Lierenfeld. Die Demografiebeauftragte ist telefonisch unter 02133/257-419 und per E-Mail an kerstin.belitz@stadt-dormagen.de erreichbar.

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