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Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau

verfasst von: redaktion am
Politik 
Neuss. Gastgeber einer zur Zeit sehr wichtigen Tagung waren der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und das Bundesbauministerium, die zur Regionalkonferenz für bezahlbares Wohnen und Bauen nach Köln eingeladen hatten. Wie lässt sich die Akzeptanz für dringend benötigte Neubauvorhaben steigern?

Darüber diskutierten rund 200 Vertreter aus Verwaltung, Politik und Immobilien-wirtschaft im Komed im MediaPark, darunter auch der Vorsitzende des Planungsausschusses, Karl Heinz Baum, aus Neuss.

Tenor der Diskussion war, dass vor allem in den Groß- und Universitätsstädten mehr Wohnraum benötigt werde. Aber konkrete Neubauvorhaben würden dabei häufig auf Widerstand in der Nachbarschaft stoßen. Kommunen, Projektentwickler, Bauträger und Wohnungsbaugesellschaften müssten daher mehr denn je die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig beteiligen und ihnen Ängste und Sorgen nehmen. Zudem will die breite Öffentlichkeit umfassend über Bauvorhaben informiert werden.

Staatssekretär Günther Adler aus dem Bundesbauministerium erklärte hierzu: „Im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen wird die Bundesregierung mit allen Partnern gemeinsam für mehr Akzeptanz von Neubauvorhaben werben“.

Michael Groschek, NRW-Minister für Bauen, Wohnen Stadtentwicklung und Verkehr bekräftigte dies mit der Bemerkung: „Damit alle Menschen in Nordrhein-Westfalen mit bezahlbarem Wohnraum versorgt werden können, brauchen wir bis 2020 jährlich rund 60.000 Mietwohnungen zusätzlich, und zwar frei finanzierte und öffentlich geförderte Wohnungen. Das ist nur möglich, wenn sich alle aktiv am Prozess beteiligen. Die Einstellung, `Nicht vor meiner Haustür`, wollen wir überwinden“.

Als Fazit der Regionalkonferenz fasste Planungsausschussvorsitzender Baum (CDU) für den Bereich der Stadt Neuss zusammen: „Rat und Verwaltung müssen zusammen mit Investoren und unter Einbeziehung der Bevölkerung tragfähige und konsensfähige Lösungen finden, denn nur zielgerichtete wohnungs- und baulandpolitische Gesamtstrategien sowie lokale Bündnisse schaffen wichtige Grundlagen für eine breite Neubauakzeptanz“. Nur so könne der Flaschenhals Baulandbereitstellung geöffnet werden. Neben einem liegenschaftpolitischen Ansatz sollte auch über einen Innenentwicklungsmanager für Wohnungsbau in der Verwaltung nachgedacht werden, so Baum abschließend.

Karl Heinz Baum

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