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Neusserinnen wollen den Strombacher Express-Handball stoppen

verfasst von: redaktion am
Sport 
Neuss. Es wird die dritte große Herausforderung in Serie für den Neusser HV. Die heimischen Regionalligahandballerinnen erwarten am kommenden Sonntag (4. März 2018, 16. 30 Uhr), mit dem Ligavierten TV Strombach, erneut eines der Topteams im Neusser Hammfeld. „Tempo kontrollieren, effizient abschließen und wie wahnsinnig verteidigen!“, gibt Trainer Christian Hentschel knapp die mögliche Erfolgsformel aus.

Im Hinspiel konnten die damals ersatzgeschwächt angetretenen Neusserinnen, genau diese Merkmale kaum einbringen und wurden vom oberbergischen Express-Handball, mit 32:18 (17:8) förmlich überrollt. Zuversicht schöpfen die heimischen Handballerinnen daraus, dass in den letzten Partien ein klarer Positivtrend einsetzte und zuletzt bei Fortuna Köln, auch der Angriff einen großen Schritt nach vorne machte. Der Schwung soll genutzt werden, um in heimischer Halle mindestens zu einem besseren Ergebnis zu gelangen.

Einfach wird die Aufgabe nicht. Die Oberbergischen, die zuletzt ebenso über Verletzte und Erkrankte klagten und in ihren Leistungen schwankten, verfügen über das vielleicht beste Umschaltspiel der Liga. Topscorerin Denise Szakacs verkörpert vielleicht am Besten, was die erfahrene Trainerin Meike Neitsch von ihrem Team verlangt und einimpfte – eher klein, agieren die Strombacherinnen immer agil, aggressiv und im höchsten Tempo. „Über ihre 3:2:1-Abwehr versucht der TVS zu Ballgewinnen zu kommen und einfache Tore zu erzielen. Klappt das nicht, wird konsequent die schnelle Mitte eingesetzt. Man ist sechzig Minuten ständig gefordert, es gibt kaum Verschnaufpausen“, beschreibt Hentschel das Tempospiel der kommenden Gäste. Doch nicht nur Szakacs gilt es zu beachten, sondern auch die ebenso agilen Lena Steuck, Stella Henn oder die erfahrene Lilla Halasz, können für spielentscheidende Momente sorgen.

Für diese Momente können auch Spielerinnen des Neusser HV sorgen. Als Kollektiv fehlten den Neusserinnen aber zuletzt noch Kleinigkeiten, um gegen die Topteams auch am Ende noch in Schlagdistanz zu sein. „Wir entwickeln uns zur Zeit in jeder Phase unseres Spiels und individuell weiter. Gegen Bonn und Köln hätte aber das Gesamtpaket über sechzig Minuten funktionieren müssen, vor allem aber die Verwertung unserer Möglichkeiten. Jetzt haben wir wieder die Gelegenheit, gegen einen Topgegner, diesen letzten Schritt zu gehen, um unser Spiel `rund´ zu machen!“, setzt Hentschel auf die Lernfähigkeit seines Teams. An Motivation wird des den Gastgeberinnen dafür gewiss nicht fehlen. Neben der Höhe der Hinspielniederlage, die es gerade zu rücken gilt, war es die Art und Weise, wie diese zustande kam, frustrierend. Um dies zu korrigieren, stehen den Neusserinnen wahrscheinlich wieder alle Spielerinnen zur Verfügung, auch wenn die eine oder andere in dieser Woche nicht mittrainieren konnte.

Christian Hentschel

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