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Dormagen wird im ersten Förderprogramm bedacht

verfasst von: redaktion am
Politik 
Düsseldorf/Dormagen. „Der Bildungsstandort „Lernort Horrem“ in Dormagen, an welchem Kinder von der Kita bis zum Ende der Grundschulzeit unter Einbeziehung ihrer Familien betreut werden, wird mit dem Bau einer Kindertagesstätte aus Landesmitteln zur Vervollständigung des Projekts gefördert“ – freut sich die für den Wahlkreis gewählte Landtagsabgeordnete Heike Troles über die Zuteilung der Landesmittel an die Stadt Dormagen.

Das neue Heimatministerium legt mit dem Investitionspakt „Integration im Quartier“ das erste Förderprogramm der neuen Landesregierung unter Armin Laschet vor. Ziel des neuen Bund-Länder-Programms ist es, den nachbarschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, die Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am öffentlichen Leben zu sichern und die Lebensqualität für alle in den eigenen Stadt- und Ortsteilen spürbar zu verbessern.

Gefördert werden investive Maßnahmen wie der Umbau oder Neubau von Schulen und Kindertagesstätten, Orten der Begegnungsinfrastruktur (Bürgerhäuser, Stadtteilzentren, Mehrzweckhallen) oder die Herstellung und Aufwertung von öffentlichen Plätzen, Grünanlagen oder Kinderspielplätzen.
„Das Heimatgefühl der Bürgerinnen und Bürger für das eigene Viertel, die eigene Stadt, die eigene Region wird hiermit gefestigt und gestärkt werden“ fasst Heike Troles den Wesenskern des vorgestellten Programms zusammen. „Orte der Begegnung, an denen man sich gerne trifft und wohlfühlt, werden mit dem vorgestellten Investitionspakt geschaffen.“

Das herausragende Projekt aus Dormagen gehört zu den 44 geförderten Maßnahmen – beworben hatten sich 134 Kommunen.
„Stolz und Freude für Dormagen erfüllen mich, weil hier die ausgezeichnete Projektplanung Dormagens und derjenigen Bürger gewürdigt wird, die sich vor Ort engagieren. Die Realisierung des lange und sorgfältig geplanten Baus der Kita ist nun die ersehnte Belohnung. Dafür danke ich unserer Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach sehr“ – unterstreicht Troles.
„In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass nur diejenigen Anträge für ein Förderung ausgewählt wurden, die der Zielsetzung des Programms in herausragender Weise entsprechen und für die alle erforderlichen Unterlagen für eine kurzfristige Bewilligung vorlagen“ – lobt Heike Troles die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Dormagens für ihre erfolgreiche Antragstellung.

Die Modernisierung der Christoph-Rensing-Grunsdschule und das geplante Begegnungszentrum werden bereits im diesjährigen Regelprogramm der Städtebauförderung „Soziale Stadt“ gefördert.

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