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Verbesserungen an Eselpfad-Bahnübergang?

verfasst von: redaktion am
Politik 
Neuss. Schon seit mehreren Monaten ist der veraltete Bahnübergang am Eselspfad wegen technischer Probleme gesperrt – und an dieser Problematik wird sich wohl in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Denn die Stadt Neuss geht aktuell davon aus, dass der Bahnübergang bis weit in das Jahr 2024 hinein gesperrt bleiben muss. Darüber hat die Stadt nun die Planungspolitiker informiert. „Das ist ein nicht akzeptabler Zustand für die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadionviertels und viele Radfahrerinnen und Radfahrer“, kritisiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Sascha Karbowiak als Stadtverordneter für das Stadionviertel. Der Eselspfad ist eine der wichtigsten Radverkehrsachsen und wird von vielen Neusserinnen und Neussern genutzt.

Ursprüngliche Sanierung im Frühjahr geplant
Im Jahr 2016 hatte die Deutsche Bahn den Versuch unternommen, den Bahnübergang vollständig und dauerhaft zu schließen. Dagegen hatte sich Sascha Karbowiak stark gemacht und sich stattdessen für die Modernisierung des Bahnüberganges eingesetzt. Damals wurde die veraltete Bahnschranke nur bei Bedarf von der Bahn geöffnet. Dafür mussten Fußgänger und Radfahrer über eine Gegensprechanlage bei der Bahn eine Öffnung anfordern. „Das hat mitunter zu unhaltbaren Wartezeiten von bis zu zwanzig Minuten geführt“, erinnert Sascha Karbowiak. Er war seinerzeit sehr froh, dass es der Stadt Neuss gelungen ist, die Schließung des Bahnüberganges in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu verhindern und eine Modernisierung des Bahnüberganges zu erreichen. An dem Übergang soll eine moderne Schrankenanlage errichtet werden, die dauerhaft geöffnet ist und automatisch schließt, wenn Züge vorbeifahren.

Ursprünglicher Bau im Frühjahr 2024 geplant
Die entsprechenden Bauarbeiten hat die Deutsche Bahn mehrfach verschoben. Zuletzt war die Umsetzung der Modernisierungsarbeiten für das Frühjahr 2024 angekündigt. Bei der hierfür erforderlichen Ausschreibung hat sich jedoch keine Unternehmen für die Arbeiten gemeldet. Daher ist das Ausschreibungsverfahren gescheitert und muss wiederholt werden. Die Stadt Neuss geht davon aus, dass sich die Baumaßnahmen weit in das kommende Jahr verzögern werden. „Auch wenn man der Bahn an der Stelle nichts vorwerfen kann: Es muss jetzt zumindest an einer Übergangslösung gearbeitet werden, um die Querung des Bahnübergangs wieder möglich zu machen“, fordert Sascha Karbowiak. Seiner Ansicht nach könne es nicht die Lösung sein, dass der Bahnübergang einfach geschlossen bleibt.

Unterstützung durch Bundestagsabgeordneten Daniel Rinkert
Daher hat sich nun auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert eingeschaltet, um Verbesserungen zu erzielen. Er hat sich schriftlich an den NRW-Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn gewandt und sich ebenfalls für eine Übergangslösung oder einen schnelleren Umbau eingesetzt. „Wir hoffen, dass wir hier mit vereinten Kräften eine Lösung für das Problem finden können“, so Daniel Rinkert.

Ausdrücklich in Schutz nimmt Sascha Karbowiak die Stadt Neuss. „Die zuständigen Mitarbeiter stehen regelmäßig in Kontakt mit der Bahn, haben die geplante Modernisierung erst möglich gemacht und bei gemeldeten technischen Problemen die Bahn immer aufgefordert, kurzfristig tätig zu werden“, so Sascha Karbowiak abschließend.

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